JOHANNES GORITZKI

Cellist

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MUSIKLEGENDEN

Gaspar Cassadò, André Navarra, Pablo Casals.

Johannes Goritzki studierte bei Gaspar Cassadò, André Navarra und Pablo Casals. Insbesondere Cassadò eröffnete ihm den „Klang des Cellos“, war Lehrer und Vaterfigur zugleich.

Johannes Goritzki hat über 40 CDs veröffentlicht. Eines der Schmuckstücke seiner Diskografie ist das Cellokonzert von Othmar Schoeck. Diese CD wurde mit dem „Grand Prix du Disque – Discobole de L’Europe“ ausgezeichnet. Neben dem traditionellen Repertoire an Cellokonzerten mit Orchester, Solowerken für Cello (Bach, Reger, Kodaly, Veress etc.) spielt Johannes Goritzki u. a. musikalische Raritäten mit dem Pianisten Pavel Gililov.

>> Duo Goritzki-Gililov

Lehrer & Vaterfigur
Gaspar Cassadò

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Seit den 1970ern

Solist & Professor für Musik

Johannes Goritzki war von 1980 – 2003 Chefdirigent der „Deutschen Kammerakademie“. Als Solist und Dirigent konzertierte er mit diesem Orchester weltweit. Seine Tourneen führten ihn u.a. nach Australien, Schweiz, Österreich, Holland, China, Korea, Frankreich, Mexico, Polen, Rumänien, Peru, Bolivien, El Salvador, Argentinien, Japan, Chile, Brasilien, Uruguay, Italien, Spanien, Guatemala, Kolumbien, Costa Rica und Griechenland.

Er war Gast u. a. der Ansbacher Bachwochen, der Berliner Festwochen, des Enescu Festival Bukarest, der Festivales Musicales de Buenos Aires, des Festival de L’île de France, des Festival Gstaad, des Festival Lockenhaus, des Schleswig-Holstein Musik Festival, der Settimane Musicali Ascona, des Flandern Festival und auf Einladung von Krzysztof Penderecki des Beethoven-Osterfestival Krakau.

Johannes Goritzki gibt Meisterkurse in der ganzen Welt. Er war von 1972 bis 2007 Professor an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Seit 2008 ist er Professor an dem Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano und seit 2010 auch „Prince Consort Professor“ an dem Royal College of Music in London.

ZUR DISKOGRAFIE